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Betriebsoptimierungssystem BOSS
Softwarekonzept

Mittels der modular aufgebauten Bedien- und Visualisierungssoftware wird das AENEA Betriebsoptimierungssystems mit größtem Komfort konfiguriert; zudem kann eine umfassende Datenauswertung vorgenommen werden.
Durch den modularen Aufbau der Software kann das Betriebsoptimierungssystem optimal an die individuellen Bedürfnisse des Kunden angepaßt werden. Die Software läuft unter den Betriebssystemen MSWindows 2000/XP/Vista; die Datenhaltung erfolgt datenbankorientiert.
Es stehen folgende Konfigurations- und Auswertemodule zur Verfügung:

- M-Modul: Leistungskostenorientierte Steuerung des Betriebsmitteleinsatzes

  • Konfiguration und Online-Visualisierung der Ferwirkfunktionalität
    des AENEA Betriebsoptimierungssystems
  • - K-Modul: Kostenstellenorientierte, tarifgerechte Erfassung und Abrechnung
    der Verbrauchskosten

  • Konfiguration von Kostenstellen und verursachergerechte Zuordnung, Bewertung und Verrechnung der Verbrauchsdaten
  • - P-Modul: Produktkostenorientierte Überwachung der Energie- und Stoffströme

  • Auswertung der Daten im Hinblick auf die Optimierung des
    Produktionsprozesses z.B. durch automatische Kennzahlbildung.

  • Mit einem den Konfigurations- und Auswertemodulen nachgeschalteten Grafikmodul können die gewonnenen Daten grafisch aufbereitet und ausgewertet werden.


    In allen Modulen kann als Basisfunktionalität die Hardware des AENEA Betriebsoptimierungssystems menügeführt, individuell und kundenspezifisch eingestellt werden. So können Impulskanäle, Zustandskanäle, Periodenkanäle, Analogkanäle, Produktkennungskanäle und Fernwirkkanäle bzgl. Impulswertigkeit, Wandlerfaktor, Meßbereich, Meßverfahren, Meßintervall, Signallogik etc. konfiguriert werden.

    Als weitere Basisfunktionalität steht ein Formeleditor zur Verfügung, mit dem die Erfassungskanäle beliebig untereinander verknüpft werden können.


    Die von der Hardware an den PC übermittelten Daten und die über den Formeleditor berechneten Daten stellen einen Rohdaten-Pool dar, auf den die Konfigurations- und Auswertemodule zur weiteren Datenverarbeitung und -aufbereitung zugreifen.

    Als Rechnerplattform kommt ein IBM-kompatibler PC zum Einsatz; die Ausstattung hängt von der Größe der projektierten Anlage ab.